Sonntag, 9. Juli 2017

Lebensbilder statt Krankheitsbild #108 mit Wochenende in Bildern

Neben dem Samstagsschnappschuss hielt das Wochenende folgendes für uns bereit:
Am Samstagvormittag waren wir fleißig. Krümelie übt sich in ihrem Schreiben. Wir hauselften und vollendeten das Geburtstagsglas. 
Mittag wurde vor- und zubereitet und schmeckte sehr gut. 
Dann nahmen die Kinder und ich unsere Sachen und das Glasgeschenk und gingen los. Unterwegs fanden wir einige Pfützen. Es ist so schön, wenn sich die Sonne in den Pfützen bricht. 
In einer Turnhalle stieg ein super Geburtstagssportfest. 



Am Sonntagvormittag fuhren die Kinder mit Oma&Opa aufs Feld und pflückten fleißig Heidelbeeren und Erdbeeren. 
Zur Mittagszeit holten wir sie ab. Das Bilderbuchfest am Helmi wartete auf uns. 
Das Schönste für das Tochterkind war das Klavierspielen. Und für mich spielte sie genauso schön wie die Pianistin. 
Wir lauschten zwei großartigen Lesungen. 


Anschließend unterhielten wir uns noch mit der reizenden Nina Hundertschnee, ihrer Schwester und die liebe Janet von Kinderbuchlesen.de entdeckte uns. 
Neben den Bücherständen, den zwei Bühnen und Bastelaktion stand da noch einladend der Vorlesebus von Librileo gemeinnützig
Irgendwie unerwartet war es plötzlich ganz schön warm und es gab erstmal Eis. 
Nach einem Spielplatzhalt besuchten wir Oma&Opa erneut und nahmen am Abend unsere Beeren mit. 
Zuhause wanderten die Kinder in die Badewanne und spielten ausgelassen mit dem Flaschentaucher aus der Mitgebseltüte vom Vortag. 

Der Tag klang aus. Das Wochenende endet. Mehr Eindrücke gibt es hier bei Susanne von Geborgen Wachsen. 

Ich wünsche dir einen angenehmen Abend und einen guten Start in die neue Woche. 

Anne 

Kommentare:

  1. Bücher sind etwas Wunderbares. Sie laden zum Träumen ein, fesseln und können nie vorher da gewesene Emotionen wecken. Das Lesen in Büchern ist leider nicht so ganz mein Hobby Nr. 1. Bei Kinderbüchern mache ich aber eine Ausnahme. ;)
    Ich habe eher eine Vorliebe für Hörbücher. Zwar geht dadurch viel Inhalt verloren, aber wenn sie gut gemacht sind, können sie stabile Brücken bauen, die einem den Weg durch die literarische Landschaft angenehm abkürzen können, sodass man dennoch viel erlebt.
    Damit ich aber das Lesen nicht verlerne, habe ich viel bei der Arbeit zu lesen, stille meinen Wissensdurst und recherchiere oder lese Berichte und Artikel im Internet, wie z. B. dieses wundervolle Blog.

    M withan E

    AntwortenLöschen
  2. Wie schön, noch ein inklusiver Blog! Ich werde bestimmt noch öfter vorbeischauen! Und wenn ich Eure Wochenendaktivitäten so sehe, werde ich neidisch auf Euch Großstädter!

    AntwortenLöschen