Sonntag, 31. Mai 2015

Kindertag

Da ich mich zum Mutter- und Vatertag geäußert habe, möchte ich auch etwas zum Kindertag schreiben. Der Vollständigkeit halber. Weil Krümelie das Beste ist, was uns passieren konnte. Ich sie für nichts auf der Welt eintauschen oder ändern würde. Sie ist wunderbar! Und hat mit Krümel ordentlich Unterstützung bekommen.

Mittlerweile wird Krümel mobiler. Er ist eine gute, halbe Stunde aufmerksam und bewegt sich. Er kann sich vom Rücken auf den Bauch drehen. In Zeitlupe. Wirklich. Das dauert bis zu 10 Minuten, weil er auf der Seite eine Pause macht. Wenn er es geschafft hat, stemmt er sich mit den Armen hoch und schaut. Krümelie sitzt ungeduldig daneben oder wuselt um ihn herum. Allzu oft hilft sie nach, damit er endlich liegt und sie ihm etwas vor die Nase halten kann.
Ansonsten spricht sie viel mit ihm und umsorgt ihn.

Natürlich herrscht nicht nur Geschwisterplüsch und bei mangelnder Aufmerksamkeit muss Krümel auch mal vor Krümelie geschützt werden. Sie wird dann unberechenbar und Krümel auch unsanft gedreht oder sich dazwischen drängelt. Manchmal ist es schwer für sie, war sie doch bisher immer die Nummer 1.

Und trotzdem befinden sie sich auf einem guten Weg zu: "ein Herz und eine Seele".


Der Kindertag nun soll uns Erwachsene sensibilisieren für die Rechte der Kinder, uns daran erinnern sie zu schätzen und zu schützen. Das ist wichtig.

Jedes Kind hat ein Recht auf Leben. Und es sollte respektiert und behütet aufwachsen können. Es sollte Hilfen erfahren und Entscheidungen treffen können im Rahmen seiner Möglichkeiten. Es sollte in einer Gesellschaft leben können, die Urteile überlegt fällt und eventuelle Fehler korrigieren kann. Es sollte geliebt werden und lieben können. Es sollte so Sein können, wie es ist und Sein will. Es sollte lachen können...

Und besonderes für und am Tag des Kindes wünsche ich mir für (meine) Kinder, dass sie unbedarft spielen können und spüren, dass sie geliebt werden.



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